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Interview mit Paul
Ortner mit seinen Bungee-Trampolin
Sie erleben im
Sommer viele Feste, was gefällt Ihnen in Regen besonders?
Ortner: Ich freue mich vor allem auf den leckeren Pichelsteinereintopf
am Montag und auf das Feuerwerk am Mittwoch.
Was wünschen Sie sich für die nächsten Festtage?
Ortner: Es wäre toll, wenn viel los wäre und das Wetter
weiterhin passt.
Wie lange dauert für Sie ein Arbeitstag auf dem Fest?
Ortner: Während des Festbetriebs bin ich etwa von mittags
bis nach Mitternacht, wenn wir zusperren, im Einsatz.
Interview mit Küchenhelferin
Anneliese Glashauser
Was haben Sie für
das Pichelsteiner-Essen vorbereitet?
Glashauser: Wir haben ungefähr fünf Zentner Zwiebeln,
zehn Zentner Kartoffeln sowie gelbe Rüben, Lauch und Petersilie geschnitten.
Essen Sie heute ein Pichelsteiner?
Glashauser: Ich freue mich sogar sehr darauf. Je größer
die Menge ist, die gekocht wird, desto besser schmeckts. Außerdem
weiß ich genau, dass nur leckere Zutaten drin sind.
Worauf freuen Sie sich beim Fest besonders?
Glashauser: Ich bin froh, wenn heute die letzte Schüssel abgespült
ist.
Interview mit Maßkrugwäscher
Karl Handlos
Worauf freuen Sie
sich beim Fest besonders?
Handlos: Man trifft Leute, die man sonst das ganze Jahr über
nicht sieht.
Was ist das Schöne, wenn man arbeitet, während die anderen
feiern?
Handlos: Man bekommt mit, welcher Aufwand hinter dem Fest steckt.
Man hat das Gefühl, ein bisschen mitgeholfen zu haben, damit alles
rund läuft.
Gibt es Pannen und Engpässe, wenn es in der Halle richtig voll
ist?
Handlos: Wir sind ein gut eingespieltes Team. Kleinere Pannen können
aber überall passieren. Zwei Dinge kann ich den Festbesuchern aber
versprechen: Das Bier und die Maßkrüge gehen der Brauerei nicht
aus.
Hat man nach der Arbeit noch Lust, das Fest zu genießen?
Handlos: Eine Maß Bier an der TSV-Bar gehört einfach
zum Fest dazu.
Interwiew mit Hans
Edenhofer vom Sicherheitsdienst
Welche Ausrüstung
braucht ein Sicherheitsmann auf dem Fest?
Edenhofer: Wir haben unter anderem Walkie Talkies, Taschenlampen
und Handschellen dabei.
Gibt es eine besonders schwierige Zeit?
Edenhofer: Kritisch wird es meistens später am Abend,
wenn manche schon fünf oder sechs Maß intus haben und bei Kleinigkeiten
überreagieren.
Welche Situation fürchten Sie?
Edenhofer: Bei Massenschlägereien käme der Sicherheitsdienst
mit seinen sechs Mann schnell an seine Grenzen.
Worauf freuen Sie sich heute beim letzten Festabend?
Edenhofer: Ich bin froh, wenn das Fest ohne größere Probleme
vorbei ist. Und außerdem freue ich mich nach Dienstende auf eine
Maß mit den Kollegen.
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