PNP
30.07.2005
Der heiße Beginn des Pichelsteinerfests
Ein
kleiner Festzug als Ausmarsch - Zum ersten Mal waren Vertreter
von Regens Partnerstadt Mirebeau dabei
Drei trockene Schläge, dann saß
der Wechsel. Souverän hat Regens 1. Bürgermeister Walter Fritz
gestern Nachmittag das erste Fass Pichelsteiner-Festbier angezapft und damit
das 131. Pichelsteinerfest eröffnet. Begehrt war das Bier bei der brütenden
Hitze. Nach einem Auszug, der wohl der längste und farbenprächtigste
in der Pichelsteinergeschichte war.
Komitee und Stadtrat, Pichelsteinerkoch mit kleinen Köchen, Festwirt
mit Bedienungen, Schützenverein, zwei Musikkapellen, Brauereiwagen
und Ehrenkutsche sind Standard. Aber dann waren noch die Theatergruppe Schwarzer
Leberkas, die Moizerlitzer Eisschützen, die Burgfreunde Weißenstein
mit ihren schweißtreibenden Kostümen und die große Delegation
aus Mirebeau, die sich in ihre französische Tracht gewandet hatte.
Kleine Beobachtung am Rande: Pichelsteiner-Präsidentin Ilse Oswald
marschierte nicht mit dem Komitee, sondern wie in den Vorjahren mit den
kleinen Köchen.
So souverän wie Bürgermeister Fritz das erst Fass anzapfte, so
souverän zirkelte Thomas Falter das Brauereigespann um die engen Stadtplatzkurven.
Es war sein zweiter Einsatz beim Pichelsteinerfest-Ausmarsch.
Heute steht die Gondelfahrt im Mittelpunkt. Die Gondeln starten um 20.45
Uhr von der Kurpark-Insel. (Auf PNP ) |
|