| Die Festzüge
zum Pichelsteinerfest sind zu einem besonderen Merkmal geworden: Jahr für
Jahr gelingt es, ihn zu einem neuen Höhepunkt in der Geschichte des
Heimatfestes zu machen. Entsprechend lockt er Menschenmassen an. Mindestens
10 000 Besucher an einem Pichelsteiner-Sonntag sind zur Regel geworden. Zur Aufstellung | Zur Wegfolge |
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| Bis 1964 wurde jährlich ein Festzug am Sonntag und darüber hinaus ein Autokorso am Mittwoch abgehalten. Darauf begann man jedes Jahr zwischen Fahrzeugkorso oder Festzug am Sonntag abzuwechseln, da man aufgrund der Erweiterung dieser Darbietungen nicht mehr beide zusammen durchführen konnte. | |
| Am Anfang der Pichelsteiner-Geschichte
bestand der Festzug ausschließlich aus Fußgruppen, seit 1930
nehmen auch zahlreiche Festwägen und Pferde teil. Jahr für Jahr
wurde der Zug ausgebaut. Waren es 1950 noch 17 Wägen und Gruppen und 40 Pferde, so war die Zahl der ,,Bilder'' knapp zehn Jahre später auf 21 angestiegen. 1964 waren es 52 Pferde, vier Jahre später 27 Festgruppen. Beim Jubiläumsfestzug 1974 waren es 13 Gruppen und 29 Wägen. Rekordverdächtig war der Festzug 2008 - 6 Blaskapellen, 3 Spielmannszüge, 10er Zug, 21 aufwendige Festwägen, 2 Kutschen, 25 Fussgruppen, Herold, Reitergruppe und der kleine Brauerei Wagen |
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| Zusammen mit den drei Spielmannszügen,
den Blaskapellen und Fussgruppen wirkten an die 900 Menschen mit. Die Länge
des Zuges beträgt schon seit Ende der fünfziger Jahre stets zwischen
zwei und drei Kilometer. |
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![]() (10er Zug - Brauerei Falter) |
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